Warum der Elementor ein guter Page Builder ist

In einem meiner älteren Beiträge, der als Diskussionsgrundlage für verschiedene Gemüter gilt, schrieb ich darüber, dass Page Builder totaler Mist sind. Grundsätzlich bin ich noch immer der Meinung, aber es gibt Ausnahmen.

Von welche Ausnahme spreche ich? Ich arbeite jetzt seit einigen Monaten mit dem Elementor (kostenloser Page Builder) und der ist wirklich gut. Damit habe ich mir im Grunde selbst widersprochen, weil ich sie ja eigentlich alle Mist finde.

Mit dem Elementor ist dies aktuell aber anders. Der Code ist sauber und gut dokumentiert. Dazu gibt es eine gute Dokumentation auf der Website des Elementor Page Builder. Hier wird sich wirklich sehr viel Mühe gemacht, auch mit dem Gedanken, dass man das Ganze als Pro-Variante verkaufen möchte – wenn aber alles passt und die Features in Ordnung sind, dann ist das auch in Ordnung.

Wenn es also darum geht, dem Kunden oder den Kollegen etwas Freiheit bei der Gestaltung von Seiten zu bieten, dann ist ein Page Builder nun einmal die beste Wahl.

Warum ist der Elementor ein guter Page Builder?

Im Gegensatz zum integrierten Block Editor, lassen sich damit wirklich individuelle Websites erstellen. Die Möglichkeit alles in Templates zu speichern ist einfach super. Das erleichtert das Bauen von Websites ungemein. Mit der Dokumentation im Hintergrund lassen sich sogar eigene Blöcke erstellen. Hat man sich das einmal angeeignet, kann man damit im Grunde alles basteln.

Ich selbst nutze ihn jetzt für meine Website, weil ich selbst keine Zeit dafür habe mir etwas eigenes zu basteln. Außerdem kann man so schnell Langing Pages erstellen und muss sich nicht erst Gedanken darüber machen, wie man sie umsetzt. Dazu kommt dann noch, dass der Pagespeed passt und wenn die Dinge vom SEO her nicht passen, bügele ich mit entsprechenden SEO-Plugins aus. Meine schmale Empfehlung:

The SEO Framework

Warum The SEO Framework und nicht Yoast? Weil Yoast so vielschichtig ist, dass man im Grunde dafür studieren muss. Wenn du eine Firma hast die sich darum kümmert, dann ist gut. Wenn du das Ganze aber selbst machst, dann nimm etwas schlankeres wie The SEO Framework.

Was gibt es noch? Die grundsätzliche Meinung aus dem altem Beitrag teile ich noch immer. Das betrifft vor allem den Visual Composer und die Tatsache, dass es da draußen Web-Designer gibt, die im Grunde Premium Theme von Themeforest einrichten und für mehrere 1000 Euro verkaufen. Darum ging es mir in dem Beitrag indirekt. So etwas finde ich unfassbar.

Kevin Pliester

Kevin Pliester

Langhaarig und bärtig. Schreibt hier über WordPress, Internet, Gaming und die Selbstständigkeit. Vertreibt viel zu günstige WordPress Wartungen und ist angestellter Web-Entwickler.

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