Eigentlich hatte ich die Woche schon von der Woche berichtet, da Amazon aber ihre Bedingungen für die Amazon Product Advertising API geändert hat, gibt es jetzt einen kleinen aber feinen Schnellschuss.

Amazon Product Advertising API

Amazon hat am 23. Januar 2019 die Bedingungen angepasst. Demnach kann man die API im Grunde nicht mehr dafür nutzen, lediglich Informationen von Amazon zu ziehen, da man die API nur noch nutzen kann, wenn man in den letzten 30 Tagen einen Verkauf erzielt hat.

Damit wird das Plugin was ich im letzten Beitrag erwähnte, also das was ich für meine Frau bastelte, damit sie Bücher mit der Amazon ASIN anlegen kann und so nicht jedes Mal die Informationen wie Seiten, Autor, Verlag usw. per Hand tippen muss – in Zukunft nicht mehr funktionieren wird.

Schaut am besten im Blog von Amazon Affiliate WordPress Plugin vorbei, um euch auf dem Laufenden zu halten.

Die aktualisierten Bedingungen findest du hier (Englisch):

Self-Hosted Google Fonts

Bisher habe ich die Google Fonts immer mit dem Google Webfonts Helper von heroku heruntergeladen und integriert. Es gibt allerdings für WordPress ein nützliches Plugin, dass die Arbeit vollständig für dich abnimmt und einwandfrei funktioniert – auch wenn es seit langem nicht mehr angerührt wurde. Wie es schon in der Überschrift steht, handelt es sich um Self-Hosted Google Fonts. Das Plugin lässt sich einfach über den WordPress Adminbereich herunterladen und aktivieren. Im Anschluss erscheint dann eine Meldung mit Informationen. Ansonsten lässt es sich aber auch direkt unter Einstellungen konfigurieren.

Einmal konfiguriert, übernimmt das Plugin die lästige Arbeit und wandelt alle Google Fonts die via wp_enqueue_style(); eingebunden wurden sind, in lokale Fonts. Wunderbar.

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